На жилье ветеранам в России дополнительно выделят 43 млрд рублей
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Тимофей Бутенко
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23.03.2010 | 11:46
На жилье ветеранам в России дополнительно выделят 43 млрд рублей
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Правительство России в ближайшие две-три недели направит в регионы 43 млрд рублей на предоставление жилья ветеранам Великой Отечественной войны. Как сообщает «Интерфакс», об этом заявил вчера министр регионального развития РФ Виктор Басаргин по итогам селекторного совещания по вопросам наделения жильем ветеранов. 18,9 млрд рублей из названной суммы, по словам министра, будут распределены в регионы уже на этой неделе.

Басаргин напомнил, что по последним данным министерства, численность нуждающихся в улучшении жилищных условий ветеранов, вставших на очередь после 1 марта 2005 года, составляет более 55 тыс. человек, и постоянно растет.

Говоря о сроках предоставления жилья для данной категории ветеранов, министр отметил, что приоритетом является решение их жилищной проблемы в течение 2010 года. Ветераны, вставшие на учет до 1 марта 2005 года, должны получить жилье к 1 мая 2010 года, добавил Басаргин. Он попросил «неукоснительно соблюдать все обязательства». «Не может быть никакого неисполнения либо переноса сроков. В поручениях и решениях президента и председателя правительства записано - обеспечить жильем ветеранов», - подчеркнул Басаргин.

Как сообщает РИА Новости, представители ряда регионов на совещании пожаловались Басаргину, что цены на квадратный метр, исходя из которых выделяются средства на обеспечение ветеранов жильем, ниже реальных цен на рынке, особенно в больших городах. Министр посоветовал регионам использовать экономию в сельской местности, где цены ниже установленной Минрегионом величины, для покрытия высоких расходов в больших городах. Кроме того, он подчеркнул, что в последнее время реальные цены на жилье снизились, но Минрегион при этом расчетную цену на квадратный метр не снижает.

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КОММЕНТАРИИ (2)
2 июля 2012, 00:09
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16 июля 2012, 21:32
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Sollten im Falle eines Konjunktureinbruchs die Rücklagen schnell verbraucht sein und Zusatzbeiträge notwendig werden, könnten Ihnen die Versicherten davon laufen. Auch fuer [url=http://testprivatekrankenversicherung1.de/]privat krankenversicherung[/url] koennte das von Relevanz sein. In der Koalition bestehe Konsens darüber, den Staatsanteil des Gesundheitsfonds nicht weiter zu erhöhen. Er sei «zuversichtlich, dass wir einen Haushaltsentwurf und Finanzplan vorlegen, der den Anforderungen der Rückführung der Neuverschuldung, der Schuldenbremse und der ökonomischen Vertretbarkeit von Zuschüssen entsprechen wird». Eine Auszahlung lehnt die Regierung jedoch mit dem Argument langfristiger Beitragssatzstabilität ab. Was aber für den Gesundheitsfonds gilt, kann für die Krankenkassen nicht falsch sein. Nach Berechnungen des Bundesversicherungsamts verfügt der Fonds laut "Süddeutscher Zeitung" über einen Überschuss von 8,6 Milliarden Euro, von denen drei Milliarden Euro als Reserve dienten. Damit sollten innerhalb eines Jahres Einnahmeschwankungen ausgeglichen werden. Von dem Milliardenpolster der Krankenkassen haben die Versicherten bisher wenig mitbekommen. Jetzt denkt die Regierung offenbar über eine Kürzung des Kassenzuschusses von 14 Milliarden Euro nach. Dafuer alternativlos Begriffe wie [url=http://krankenversicherungprivat1.de/]hier drüben[/url] nicht mit einzubeziehen, waere mit Sicherheit unrichtig. Der CDU-Haushaltspolitiker Norbert Barthle sprach sich in der "Süddeutschen Zeitung" für einen dauerhaft niedrigeren Zuschuss aus. Es sei nicht sinnvoll, dass dieser über Reserven verfüge und dies über eine Neuverschuldung des Bundes finanziert werde, heißt es. Angesichts der nationalen und europäischen Schuldenbremsen müsse die Koalition sehr genau prüfen, ob Einsparungen des Bundes möglich seien. Die Koalition steuert auf einen neuen Streit über die Milliardenreserven der gesetzlichen Krankenkassen zu. Der zur Rueckzahlung zustehende Betrag, der sich im Gesetz gruendet, sollte selbstverstaendlich auch zugunsten von Thematiken wie [url=http://dieprivatekrankenversicherung.info/]schauen Sie sich in dieser Site[/url] ignoriert werden, falls sich dies kurz-, mittel und langfristig in nennenswert vorteilhaftere Perspektiven auspraegt. Der CDU-Haushaltsexperte Norbert Barthle geht weiter: "Es ist nicht sinnvoll, wenn der Fonds über deutlich mehr Reserven als erforderlich verfügt und diese über eine Neuverschuldung des Bundes finanziert werden." Das Bundesgesundheitsministerium lehnte Überlegungen ab, wegen der gut gefüllten Kassen Steuerzuschüsse zu kürzen. Derzeit beträgt der Steuerzuschuss 14 Milliarden Euro. Ein Arzt mit Stethoskop in einer Praxis in Frankfurt (Oder) Angesichts hoher Überschüsse im Gesundheitsfonds erwägt die Koalition eine Kürzung des Zuschusses von 14 Milliarden Euro. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung. Gesellschaftlich wird eine gesetzlich verordnete Anweisung an die GKVs, Gelder alsbald den Versicherten zurueckzuzahlen, ausserordentlich Öffentlichkeits- bedeutsam sein - eine Finanzierung von bislang unerledigten Vorhaben bekannt unter dem Schlagwort [url=http://günstigepkv1.de/]besuchen Sie diese Web-Site[/url] waere zur Bewaeltigung der naeheren Zukunft ganz bestimmt angebrachter Niedrigere Beiträge für die Versicherten soll es aber nicht geben. Stattdessen will die Regierung offenbar die Zuschüsse kürzen. Bahr und die CDU hatten die Kassen, die besonders gut dastehen, zu Prämienausschüttungen aufgerufen. Unter anderem ist eine Honorar-Reform in Planung. Bahr und die CDU hatten die Kassen, die besonders gut dastehen, zu Prämienausschüttungen aufgerufen. Er muss dann Geld aus dem Eigenkapital zuschießen, und das kann teuer werden. Die Debeka hat es durchgerechnet: Würden alle Frauen aus dem Bestand in den Unisex-Tarif wechseln, würde das den Versicherer mindestens 100 Mio. Euro kosten. Meint man nun, dass ansonsten vollstaendige Sachbereiche - an dieser Stelle sei nur [url=http://privatekrankenversicherungvergleichstiftungwarentest.de/]Die vollständigen Details[/url] zur Verdeutlichung dargestellt, - auf diese Art und Weise finanziell ausgeglichen werden koennen, in der Folge kann ein Rueckzahlungsanspruch natuerlihch vorerst unerfuellt bleiben. Weitere zwei Milliarden Euro sollen demnach als Sozialausgleich für hohe Zusatzbeiträge bereitstehen. Die knapp neun Millionen bereits bestehenden Verträge sollen nicht grundsätzlich auf die neuen Tarife umgestellt werden - dafür hätte das Bundesfinanzministerium rechtzeitig entscheiden müssen, wie es das Urteil des Europäischen Gerichtshofs umsetzen will. Faktisch sei diese Entscheidung gefallen, sagte Roland Weber, Vorstand des größten deutschen Krankenversicherers Debeka, der FTD. "Den Unternehmen ist die Zeit weggelaufen", sagte er. Genau dieses Wechselrecht und die weiterhin geltenden Männer- und Frauentarife in den Beständen führen dazu, dass die Policen für neue Kundinnen weniger günstig und für neue Kunden viel teurer als erwartet werden. Dafuer alternativlos interdisziplinaere Gattungsbegriffe wie [url=http://private-krankenversicherung1.info/]privat versichert[/url] nicht zu beachten, waere wohl allemal fehlerhaft. Der VeDeVe (Verband der Versicherten) rät dazu, bei der eigenen Krankenversicherung zunächst schriftlich und unter der Setzung einer Frist die Möglichkeiten für einen Tarifwechsel zu erfragen. Antwortet die Versicherung nicht der wird ein Wechsel verweigert, können PKV-Kunden eine Beschwerde bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht oder beim VeDeVe (Verband der Versicherten) einreichen. Mit Billigung der Regierung kann dementsprechend beruhigt auch in Zukunft hemmungslos mit dem Befinden und natürlich ebenfalls Den Finanzmitteln der Menschen "draussen im Lande" experimentiert werden
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